ACAT (Action des Chrétiens pour l‘ Abolition de la Torture), tritt seit 1974 für die Würde aller Menschen ein. Monatlich kommt von ACAT Gebetsanliegen Namen von Betroffenen von Gewalt und Folter. Opfer erhalten so ein Gesicht. In der Autobahnkirche St.Paul
wollen wir uns nun diesem Anliegen der ACAT anschießen.
Das nächste gemeinsame Menschenrechtsgebet ist am Mittwoch, dem 03.09. um 18 Uhr.
Dazu sind alle herzlich eingeladen. Dieses Menschrechtsgebet findet jeden ersten Mittwoch im Monat (nicht im August)
um 18.00 Uhr in der Autobahnkirche St. Paul statt.
Informationen gibt Diakon Gebhard Worring (Tel.: 06571/1358713;
Mail: cug.worring@kabelmail.de). Internetseite der ACAT:https://acat-deutschland.de.
Hierzu auch der Radiobeitrag.
Film zur Autobahnkirche Wittlich
produziert vom pastoralen Raum WittlichUnter dem Titel "Himmelssucher mitten im Leben - Juni 2025" hat der pastorale Raum Wittlich ein Video produziert.
Berichtet wird über die Geschichte der Autobahn- und Radwegekirche, die vielfältigen Veranstaltungen dort und
die Arbeit des Fördervereins. Zu sehen auf YouTube: www.youtube.com/watch?v=TwaXLWNEiP4&t=6s
John Barwa SvD
Mit verfolgten Christen in vielen Ländern der Erde beschäftigt sich das ganze Jahr die Autobahnkirche St. Paul in Wittlich, so durch die Ausstellung der Stiftung „ Kirche in Not “. Am Sonntag, 10. August wartet ein besonderer Höhepunkt. Erzbischof von Cuttack-Bhubaneswar John Barwa, Steyler Missionar, zelebriert die Sonntagsmesse um 10:30 Uhr in der Autobahn- und Radwegekirche St. Paul in Wittlich-Wengerohr. Ab August informiert und betet man jeden Monat in St.Paul zur Situation von Christen in den verschiedensten Ländern. Das erste Land der Gebetsreihe ist Indien, mit seinen rund 1,2 Milliarden Einwohnern, ist es ein Vielvölkerstaat. Rund 80 Prozent aller Inder haben den Hinduismus als Religion. Christen bilden eine kleine Minderheit von etwa 2 Prozent. Unter den etwa 28 Millionen Christen sind rund 20 Millionen Katholiken. Mehr als die Hälfte dieser Christen gehören zu den Dalits, den oft diskriminierten Angehörigen der untersten Kasten. Obwohl das Kastenwesen in Indien offiziell abgeschafft ist, spielt es in der Gesellschaft nach wie vor eine große Rolle. Die Dalits werden von den höheren Kasten verachtet, diskriminiert und ausgebeutet. Die rund 200 Millionen Dalits zählen zu den Ärmsten der Armen. Fatal ist, dass staatliche Förderprogramme für die untersten Kasten und gesetzliche Dalit-Quoten in Behörden, Schulen und Universitäten nur für hinduistische Dalits gelten, aber nicht für christliche Dalits.
Der Förderverein der Autobahnkirche St. Paul lädt
zu diesem Gottesdienst mit Erzbischof John Barwa, SVD
für Sonntag, 10.August, 10:30 Uhr herzlich ein.
Wir laden Sie herzlich ein!
Herzliche Einladung!
Polizeiseelsorger Hubertus Kesselheim
Dreifach wurde in St. Paul gefeiert: „ Tag der Autobahnkirche “,
15 Jahre Autobahnkirche St. Paul und Patronatsfest zu Peter und Paul. Über 70 Gäste kamen zum ökumenischen Gottesdienst. Polizeiseelsorger Hubertus Kesselheim und von der Evangelischen Kirche Anne Wettstein und Rainer Marmann gestalteten unter dem Thema „ Meine Wegbegleiter “ den Festauftakt. Die Segnung der Fahrerinnen und Fahrer an ihren Autos und dann Kaffee und Kuchen schlossen sich an. Bürgermeister Joachim Rodenkirch und Pastor Matthias Veit dankten dem Förderverein für das Engagement
für die Autobahnkirche.
Pater Ralf Huning
HERZLICHE EINLADUNG
Unser Angebot für Sie: Bibelteilen und Bibliolog in der Autobahnkirche
Volle Kanne mit Beitrag zur Autobahnkirche vom 18. Dezember - ZDFmediathek
In einem Beitrag der Sendung "Volle Kanne" berichtet das ZDF über die Autobahnkirche Wittlich - sehen sieh hier:
Image Description
Am 1. Juli wurde Pater Franz-Josef Janicki 90 Jahre. Er feierte dieses Fest bei angemessener Gesundheit im Mutterkloster der Steyler Missionare in Steyl. Eine Gruppe derjenigen, die vor genau 15 Jahren – am 15. Juli 2009 – den Förderverein Autobahnkirche St. Paul Wittlich e.V. gegründet haben, feierte mit ihm am 10. Juli in Steyl seinen runden Geburtstag. In der Unterkirche des Klosters Steyl, wo das Grab des heiligen Arnold Janssen ist, versammelte sich die Gruppe mit Pater Janicki und Bruder Reiner Theisen, zur Zeit Rektor der Kommunität in Steyl, zum Gottesdienst. Wir erlebten Pater Janicki noch einmal so, wie wir ihn aus St. Paul kannten. Er gestaltete den Gottesdienst sehr lebendig und hielt eine beeindruckende Predigt.
Am anderen Maasufer gab es in einem Restaurant ein gemeinsames Festessen. Es war für alle eine beglückende Begegnung. U.a. erzählte uns Pater Janicki, dass er immer noch ab und zu das E-Bike besteigt, das wir ihm zum 80. Geburtstag geschenkt haben. Immer wieder betont er, dass die Zeit in der Autobahn- und Radwegekirche St. Paul seine beste Zeit seines priesterlichen Wirkens war. Pater Janicki musste als letzter Rektor der Steyler Kommunität in Wittlich das Kloster aufheben und war entscheidend beim Verkauf des Klosters samt dem Gelände beteiligt. Ohne ihn wäre die Idee, die Klosterkirche als Autobahnkirche zu erhalten und vor der Schließung zu bewahren, nicht gelungen. Am 27. Juni 2010 konnte dann mit einem ökumenischen Gottesdienst die Ernennung zur Autobahnkirche festlich gefeiert werden. Pater Janicki hat bis Juni 2016 mit seinen lebendigen Gottesdiensten, insbesondere seinen Predigten, Gottes-dienstbesucher von weit her angezogen. Für sein fruchtbares Wirken über so lange Zeit sind wir ihm heute noch von Herzen dankbar.
( Autor Wolfram Viertelhaus )
Den Vorstand des Fördervereins vertrat die stellvertr..Vorsitzende Rosemarie Manstein.
Image Description